Liebe Immobilienfreunde,

Veröffentlicht am 1. Juni 2019

BFW-Geschäftsführer David Jacob Huber vom Landesverband Niedersachsen / Bremen. (Foto: BFW)

gerade jetzt, in diesem Moment, sind Sie Teil einer Premiere: Sie halten heute die erste Ausgabe des BAULAND-REPORTS in Ihren Händen. Das hat sicher einen guten Grund, oder? Aus meiner Sicht ist dieses Magazin ein wichtiger Meilenstein für alle Menschen, die daran denken, in absehbarer Zeit eine Immobilie zu bauen. Und damit eine Investition in die eigene finanzielle Unabhängigkeit im Alter zu tätigen.

Die eigene, selbstbewohnte Immobilie ist und war schon immer ein wichtiger Teil der Altersvorsorge. Bereits vor vielen Jahren wurde das sogar im Alterssicherungsgesetz festgeschrieben. Eine eigene Immobilie, in welcher Form auch immer, gibt eine gewisse Sicherheit. Ein eigenes Haus zu bauen oder eine eigene Wohnung zu kaufen – das ist aber auch eine Entscheidung, die auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden darf. Denn sie wird Ihr ganzes, weiteres Leben beeinflussen. Die eigene Immobilie bedeutet im Leben der meisten Menschen, dass sie sich für den endgültigen Wohn- und Arbeitsort entschieden haben, dass sie sesshaft geworden sind.

In den letzten Jahren wurde viel gebaut, viele Kommunen haben sich durch Neubaugebiete vergrößert und ganze Satellitendörfer wurden aus dem Boden gestampft. Für die Kommunen bedeutete das immer zunächst Mehrkosten und Mehraufwand. Gerade bei Baugebieten auf der grünen Wiese waren viele Vorab-Investitionen nötig: Straßen, Ver- und Entsorgungsnetze und die Anforderungen an die soziale Infrastruktur, wie KITAS undSchulen, erfordern zunächst ein Investment der Kommunen, bevor sie dann irgendwann Mehreinnahmen in Form der Lohn-steuer ernten können.

Seit einigen Jahren ist zu beobachten, dass insbesondere dieKommunen in der Region Hannover immer weniger Bauland ausweisen. Gleichzeitig schrumpfen die Baulandreserven. Die von der NBank erhobenen Zahlen in diesem Zusammenhang lassen uns heute schon erahnen, wohin die Reise geht: Baugrund wird immer knapper und daher teurer. Aber es gibt eben auch positive Aspekte. Die Kommunen gehen nun auch den Weg der Innenstadtverdichtung und begeben sich aktiv auf die Suche nach Baulücken und Brachflächen im Kerngebiet der Ortschaften, um dort aktiv zu werden.

Gerade solche Grundstücke in den Kerngebieten sind schwer zu finden. Der BAULAND-REPORT, dessen erste Ausgabe Sie gerade in den Händen halten, wird ab sofort halbjährlich auch auf diese Grundstücke hinweisen. Wir vom BFW-Niedersachsen/ Bremen begrüßen die Initiative des Medienhauses 3H-Medien außerordentlich. Sehr begrüßen wir aber auch die Möglichkeit für Bauträger undBauunternehmen, in diesem Magazin ihre Unternehmen, ihre Produkte und ihre Leistungen vorzustellen. So entsteht für Sie als Kunde ein rundes Bild: 1. Ein Überblick über interessante Baugrundstücke und 2. ausgewogene Fachinformationen rund um das Bauen.

Ich wünsche Ihnen mit dieser und all den folgenden Ausgaben viel Freude und viel Erfolg mit Ihrem neuen Eigenheim, dass Sie am besten mit einem qualifizierten Mitgliedsunternehmendes BFW-Landesverbandes Niedersachsen/Bremen bauen. Unsere Mitglieder sind fachlich und auch technisch immer up to date, denn Sie nutzen den Informationsvorsprung aus unseren Seminaren, Newslettern und Netzwerken.

David Jacob Huber
BFW-Geschäftsführer Landesverband Niedersachsen / Bremen