Stephan Weil und David McAllister zu Gast

Veröffentlicht am 2. Mai 2019

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (links) suchte das Gespräch mit jungen Flüchtlinge im FIBAV Ausbildungszentrum. (Foto: FIBAV)

Hoher Besuch bei der FIBAV Unternehmensgruppe: Binnen einer Woche waren sowohl Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil als auch sein Amtsvorgänger und amtierender Europaabgeordneter David McAllister zu Gast am Stammsitz des Immobilienunternehmens in Königslutter am Elm. Stephan Weil nahm sich im unternehmenseigenen Ausbildungszentrum ausführlich Zeit, um mit Mitarbeitern, Ausbildern und Lehrlingen ins Gespräch zu kommen.

Positiv überrascht zeigte sich der Landesvater über die hohe Zahl von Geflüchteten, die bei der FIBAV-Tochter Elm Bau in handwerklichen Berufen ausgebildet werden. Das Unternehmen hatte dafür 2017 den „Niedersächsischen Integrationspreis“ erhalten. Im Anschluss stellte sich Stephan Weil gemeinsam mit dem Königslutteraner Bürgermeister Alexander Hoppe den Fragen der vielen Gäste in einer Talkrunde, die Landtagsabgeordneter Jörn Domeier moderierte: Ob Tempo 130 km/h oder die Sorgen über Wölfe – gut gelaunt und bei jeder Sache bestens aufs Thema vorbereitet, antwortete der Ministerpräsident stets ausführlich.

FIBAV-Chef Sven Hansmeier (2. von links) und andere Verantwortliche des Unternehmens stellten sich gemeinsam mit Ministerpräsident Stephan Weil den Fotografen. (Foto: FIBAV)

Europaabgeordneter David McAllister (2.v.r.) unterstrich bei seinem FIBAV-Besuch noch einmal die große Bedeutung der bevorstehenden Europawahl. (Foto: FIBAV)

Nur wenige Tage später dann schaute Europaabgeordneter David McAllister bei der FIBAV vorbei und dankte ausdrücklich dafür, dass die Unternehmensgruppe innerhalb der Belegschaft für die Europawahl wirbt: „Das ist sehr, sehr wichtig. Man darf bei dieser wichtigen Wahl nicht irgendwelchen Populisten das Feld überlassen.“

Im direkten Gespräch mit den FIBAV-Geschäftsführern Sven Hansmeier, Peter Armin und Jens Fischer ging es unter anderem um die Situation im Baugewerbe sowie den Fachkräftemangel. Für die FIBAV gibt es dank des eigenen Baugeschäftes, umfassender Personalkonzepte, einem eigenen Ausbildungszentrum sowie einer Vielzahl von Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter derzeit keine Probleme, auch künftig hochwertige Massivhäuser für die Kunden zu bauen.